Auf diesen Seiten finden Sie Informationen zu unseren Beratungsleistungen im Rahmen der Schulentwicklungsplanung.


Äußere Schulentwicklungsplanung – Rahmenbedingungen


Die Vorgaben zur äußeren Schulentwicklungsplanung unterscheiden sich in den Bundesländern. Schulentwicklungsplanung ist Aufgabe der jeweiligen Schulträger. In manchen Bundesländern war oder ist sie eine verpflichtend regelmäßig durchzuführende Aufgabe. In anderen hingegen ist sie erst dann verpflichtend durchzuführen, wenn der Schulträger finanzielle Mittel (Investitionskostenzuschuss) vom Land erhalten möchte. Dann ist es für das jeweilige Land wichtig zu wissen, ob die geplanten Bauvorhaben zukunftsfähig sind: welche Zügigkeit wird ein Schulsystem erreichen? Wie viele Räume sind hierfür bereitzustellen?


Schulentwicklungsplanung als partizipativer Prozess: passgenaue Beratung


Wir erstellen Schulentwicklungspläne in partizipativen Prozessen. Wir  unterstützen die Schulträger bei der Entwicklung eines passenden Konzepts für die Zukunft.


Was verstehen wir unter einem „passenden" Konzept?

Es berücksichtigt die Besonderheiten der Schullandschaft, die wir vor Ort vorfinden. Es ist offen für Veränderungen, die in Zukunft eintreten werden. Wenn unsere Arbeit vor Ort abgeschlossen ist, bleiben Sie mit dem guten Gefühl vor Ort, die richtige Weichenstellung für die Zukunft gefunden zu haben. Wir hinterlassen keine Scherbenhaufen und achten darauf, Lösungen mit den Akteur*innen vor Ort gemeinsam zu entwickeln.


Einflussgrößen der Schulentwicklungsplanung

Wir gehen in unserer Schulentwicklungsplanung auf demografische Veränderungen ebenso ein wie auf neue Raumansprüche. Diese leiten sich ab aus modernen pädagogischen Konzepten sowie steigenden Inklusions- und Betreuungsanteilen. Je nach Bundesland finden wir verschiedene Vorgaben zum Thema „Raumprogramm“ vor: von konkreten Raum- und Flächenangaben wie in Rheinland-Pfalz zu allgemeiner gehaltenene Vorgaben, die sich vor allem auf Flächen stützen, in Baden-Württemberg. Teilweise sind Raumprogramme der Länder nicht auf neuere Schulformen angepasst worden. Im Ganztagsbereich beschränken sich die Aussagen der Raumprogramme meist auf den Hinweis, dass die räumlichen Ansprüche konzeptabhängig zu bewerten seien.


Unsere Vorschläge entwickeln wir daher jeweils mit einem Blick auf die konkrete Ausgangssituation vor Ort und im jeweiligen Land:

  • In welchem Zustand befinden sich die Schulgebäude?
  • Welche Fachräume sind auf dem neuesten Stand im Hinblick auf die Ausstattung?
  • Wie entwickelt sich der Elternwille?
  • Liegt die Entwicklung der Schulen vor Ort im Landes- oder Bundestrend, oder gibt es davon abweichende Entwicklungen?


Was finden Sie bei uns?


Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über unsere Vorgehensweise (Methodik), über uns als Personen (Über uns), und Sie können Kontakt zu uns aufnehmen.